Wenn ein Automotor läuft, erzeugt er eine große Menge Wärmeenergie. Wenn es nicht rechtzeitig abgeführt werden kann, kommt es zu Schäden am Motor. Das Kältemittel spielt eine Schlüsselrolle bei der Wärmeableitung, sodass der Motor bei normalen Temperaturen weiterhin effizient arbeiten kann.
Wenn der kalte Winter kommt, besteht bei im Freien geparkten Autos die Gefahr, dass das Kühlmittel gefriert. Eisbildung kann dazu führen, dass sich das Kühlsystem ausbeult und Risse bekommt, was die Leistung des Fahrzeugs erheblich beeinträchtigt. Glücklicherweise löst das Vorhandensein einer kryogenen Flüssigkeit dieses Problem. Es schützt die Integrität des Kühlsystems, indem es durch seine Frostschutzeigenschaften verhindert, dass das Kühlmittel bei niedrigen Temperaturen gefriert.
Im Gegensatz zu den kalten Wintermonaten ist die Überhitzung des Motors in den heißen Sommermonaten ein weiteres häufiges Problem. Zu diesem Zeitpunkt übt das Kühlmittel seine Anti-Siede-Wirkung aus, um das Sieden des Kühlmittels zu verhindern und so die normale Betriebstemperatur des Motors aufrechtzuerhalten. Gleichzeitig kann das Kältemittel überschüssige Wärme abführen, um sicherzustellen, dass der Motor in einem geeigneten Temperaturbereich läuft.
Neben der Wärmeableitung, dem Frostschutz und dem Siedeschutz verfügt das Kältemittel auch über eine Korrosions- und Rostschutzwirkung. Automotoren produzieren während des Betriebs Schmutz, und Additive im Kältemittel können die Schmutzbildung reduzieren und vorhandenen Schmutz entfernen. Darüber hinaus können die Korrosions- und Rostschutzadditive im Kältemittel die inneren Teile des Motors schützen und das Risiko verringern Korrosion und Oxidation und verlängern die Lebensdauer des Motors.


