[Knowledge of the owner’s family car]Zu den Autoreifen zählen auch Ersatzreifen, die regelmäßig monatlich überprüft werden müssen. Beobachten Sie bei der Inspektion, ob gleichzeitig Risse oder Kratzer auf der Reifenoberfläche vorhanden sind. Ziehen Sie am besten Handschuhe an und greifen Sie in den Reifen, um nach verdächtigen Spuren zu suchen. Solange Sie den geringsten verdächtigen Punkt finden, sollten Sie umgehend den Autohändler zu einer detaillierten Inspektion auffordern. Scheuen Sie sich nicht, defekte Reifen wegzuwerfen. Wenn Sie feststellen, dass die Oberfläche des Reifens ungewöhnlich abgenutzt ist, sollten Sie davon ausgehen, dass ein Problem mit der Spureinstellung des Rads vorliegt und Sie es reparieren müssen. 1. Außenkantenverschleiß
Blickt man in Fahrtrichtung, ist die Außenkante des Reifens stärker abgenutzt, was darauf hindeutet, dass der Reifen oft zu wenig aufgepumpt ist, also der Druck nicht ausreicht. Wenn möglich, nach dem “Highway”-Standard aufpumpen, also 30.000 Pa mehr als den normalen Standard hinzufügen. Es ist zu beachten, dass Reifen mit zu geringem Luftdruck für das Fahren bei Regenwetter sehr ungünstig sind und der Grip erheblich geschwächt wird.

1. Konvexer und gewellter Verschleiß

Wenn festgestellt wird, dass die beiden Seiten des Landeteils des Reifens konvex abgenutzt sind und der Umfang des Reifens ebenfalls gewellt ist, bedeutet dies, dass die Stoßdämpfer, Lager und Kugelkupplungen des Autos stark abgenutzt sind. Es wird empfohlen, vor dem Reifenwechsel den Verschleiß des Federungssystems zu überprüfen und die verschlissenen Teile zu ersetzen. Ansonsten hilft auch ein Reifenwechsel nicht.
2. Gleichmäßige Oberflächenabnutzung

Wenn das Reifenprofil abgenutzt ist, weist dies darauf hin, dass die Lebensdauer des Reifens abgelaufen ist und ersetzt werden muss. Darüber hinaus hat das Muster auch den Effekt, Wasser aus dem Straßenbereich zu vertreiben, und ist daher ein wichtiger Bestandteil, um den Grip des Autos zu erhalten. Wenn der Verschleiß die Standardtiefe des Reifenprofils erreicht hat (normalerweise 1,6 mm, 2 mm bei Reifen mit einer Breite von mehr als 175 mm), ersetzen Sie es.
3. Verschleiß des Mittelteils

Wenn Sie feststellen, dass der mittlere Bereich der Landefläche des Reifens stark abgenutzt ist, weist dies darauf hin, dass der Reifen oft zu stark aufgepumpt ist. Überprüfen Sie unbedingt die Genauigkeit des Manometers und stellen Sie den Druck ein. Es ist zu beachten, dass die Reifen nur bei hohen Geschwindigkeiten oder bei Fahrten mit schweren Lasten zu stark aufgepumpt werden müssen.
4. Verschleiß an der Innenseite des Reifens

Die Innenseite des Reifens ist abgenutzt und die Außenkante ist gratartig. Es ist üblich zu sehen, dass das Federungssystem einiger alter Autos schlecht ist, wodurch die gesamte Karosserie tief einsinkt. Dies weist darauf hin, dass die Reifenverformung und die Symmetrie der beiden Reifen beeinflusst wurden. Tauschen Sie nach Möglichkeit alle Zubehörteile wie Stoßdämpfer und Kugelkupplung aus. Wenn die Kosten jedoch zu hoch sind, können Sie einen professionellen Mechaniker bitten, den Winkel der Vorderachse und der Reifen einzustellen.
5. Reifenseitenrisse

Diese Situation ist meist auf eine schlechte Wartung oder das Fahren auf Schotterstraßen und Baustellen zurückzuführen, so dass harte Gegenstände den Reifen berühren und die Innenschicht des Reifens unter starkem Druck beschädigt wird. Es sollten sofort Maßnahmen ergriffen und die Reifen ersetzt werden, wenn die Reparatur nicht gut ist.



