Die Lackpflege kann nicht ignoriert werden.  Eine vollständige Anleitung zur „Hautpflege“ Ihres Autos

Die Lackpflege kann nicht ignoriert werden. Eine vollständige Anleitung zur „Hautpflege“ Ihres Autos

Die Lackpflege kann nicht ignoriert werden.  Eine vollständige Anleitung zum

[Car Owner’s Home Beauty Knowledge]Der Autolack hat kaum Einfluss auf die Gesamtleistung des Autos, dominiert jedoch die Ästhetik des Autos. Lackkiller kommen überall im täglichen Leben vor, darunter Autoabgase, in der Luft vorhandenes Eisenpulver, natürliche Oxidation der Lackoberfläche usw.

1. Oxidation der Lackoberfläche

Wenn ein Auto ultravioletten Strahlen der Sonne ausgesetzt ist, verdunstet der Lackfilm kontinuierlich Öl in die Luft, um sich selbst zu schützen. Mit der Zeit wird sich der Ölanteil auf der Lackoberfläche übermäßig verflüchtigen. Helligkeit und Tiefe der Lackoberfläche werden stark reduziert, wodurch die Lackoberfläche langsam weiß wird, sich eine Oxidschicht bildet und die Lebensdauer des Lacks verkürzt wird. Mit bloßem Auge kann man erkennen, dass der Autolack schwarz, weiß und matt ist. Starke Oxidation kann durch Schleifen und Polieren behandelt werden.

2. Verkehrs-„Membran“

Ihr Auto erzeugt durch die Reibung während der Fahrt eine starke elektrostatische Schicht. Statische Elektrizität hat ein starkes Adsorptionsvermögen für Staub, Öl und chemischen Staub und bildet mit der Zeit einen harten Verkehrsfilm. Da die Lackoberfläche sehr leicht oxidiert und korrodiert, kann sie durch Schleifen und Polieren behandelt werden.

3. Risse

Wenn die Lackoberfläche nicht mit der nötigen Sorgfalt bearbeitet wird, kann es im Metallic-Lack zu sehr feinen Rissen kommen, die so lange in den Autolack eindringen, bis sie die gesamte Lackschicht „durchbrechen“. Dieses Phänomen wird „Cracking“ genannt. Aufgrund von Qualitätsproblemen beim Neuanstrich kann es manchmal zu Rissen kommen. Befindet sich Autowachs in den Rissen, entstehen streifenartige Risse (Spurenlinien) auf der Karosserie. Regelmäßiges Wachsen kann die Entstehung von Rissen reduzieren.

4. Verblassen

Öldämpfe und Schadstoffe in der Atmosphäre sind die Hauptursachen für das Ausbleichen und Verfärben von Autolacken. Das Ausbleichen unterscheidet sich von der Oxidation. Beim Ausbleichen entstehen ungleichmäßige Farbunterschiede im Lack. Mittlere und leichte Ausbleichungen können durch Schleifen und Polieren behandelt werden. In schweren Fällen muss es neu gestrichen werden.

5. Ätzspuren

Ätzspuren sind flächige Abschürfungen. Insekten, Vogelkot, Baumharz, Teer und Asphalt können Korrosion verursachen. Durch Schleifen und Polieren lassen sich nur sehr geringe Probleme lösen.

6. Flache Kratzer

Durch die Reibung während des Gebrauchs und unsachgemäße tägliche Pflege entstehen im Laufe der Zeit leichte Kratzer auf der Lackoberfläche des Autos, ohne dass die Grundierung freigelegt wird. Solche Kratzer sind in der Sonne deutlich sichtbar. Im Allgemeinen kann es mit professionellen Poliermethoden entfernt werden.

7. Wasserflecken

Die Wasserflecken sind ringförmig. Es handelt sich um die Spur, die nach der Verdunstung von Wassertröpfchen zurückbleibt. Oxidierte Autos und Autos, die häufig mit Reinigungsmitteln gereinigt werden, sind eher von der Wasserfleckenkrankheit betroffen. Wenn der Wasserfleck nur geringfügig ist, kann er durch Wachsen und Polieren behoben werden. Wenn es schwerwiegend ist, ist Schleifen oder Sprühen erforderlich.

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