Vermutlich wissen die meisten Autobesitzer, dass sie die Batterie rechtzeitig aufladen müssen, wenn ihre Autobatterie leer ist, aber die Lademethode der Batterie ändert sich im Laufe der Zeit. Wenn beispielsweise die Batterie leer war, wurde sie immer mit hoher Leistung geladen, aber sobald die Batterie vollständig geladen war, wurde das Ladeverfahren der Batterie von Hochleistungsladung auf Kleinstromladung geändert.
Und diese Lademethode ist die Zeit, von der wir oft sagen, dass sie die Batterie schweben lässt. In diesem Fall zeigt das Ladegerät zwar an, dass der Akku vollständig geladen ist, tatsächlich ist jedoch noch Platz im Akku, um einen Teil des Akkus wieder aufzuladen. Zu diesem Zeitpunkt ist das Laden der Batterie mit einem kleinen Strom ein Floating-Laden, und die Floating-Ladezeit muss grundsätzlich etwa 30–60 Minuten betragen, und wenn es sich um eine Autobatterie handelt, kann sie angemessen auf mehr als 60 Minuten verlängert werden.
Besonders das schwimmende Ladeverfahren kann die Batterie besser pflegen. Daher können Autobesitzer die Batterie mit Zuversicht vollständig schwebend aufladen, aber die Zeit der schwebenden Ladung muss gut kontrolliert werden. Am besten beurteilen Sie dies, wenn das Licht des Ladegeräts grün wird oder die Spannung auf dem Spannungsregler angezeigt wird. hat abgenommen.
Wenn der Strom in einem Bereich stabilisiert werden kann, befindet er sich bereits im Schwebeladungszustand, und dann kann er getaktet werden. Wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, ist es daher am besten, ihn 30 bis 60 Minuten lang zu laden, damit die Leistung im Akku den höchsten oder sogar den vollsten Zustand erreichen kann.


