Die Viskosität des Getriebeöls basiert auf der SAE-Viskositätsklassifizierungsmethode, die 70W, 75W, 80W, 85W, 90, 140, 250 sieben Viskositätsklassen umfasst, und verschiedene Viskositätsklassen werden entsprechend der jahreszeitlichen Temperatur ausgewählt.Was sind die Unterschiede zwischen 85w90 und 80w90, über die wir heute sprechen? Für diejenigen, die neu in der Automobilbranche sind, sind sie möglicherweise immer noch etwas verwirrt.
Je kleiner die Zahl auf der Vorderseite von W ist, desto niedriger ist die Tieftemperaturviskosität, desto besser ist die Fließfähigkeit des Getriebeöls, es kann bei niedrigeren Temperaturen verwendet werden und die Tieftemperaturleistung ist stärker, also in Winter ist es einfacher, den Gang in einem kalten Auto zu schalten. Im Allgemeinen ist der Hauptunterschied zwischen 85w90 und 80w90 der Unterschied in der Niedertemperaturviskosität, aber ihre Hochtemperaturviskosität ist dieselbe (90-Marke). Bei der Auswahl des Modells müssen wir uns also nicht nur strikt an die Vorschriften der Fahrzeug-Betriebsanleitung halten, sondern auch auf das örtliche Klima achten, sonst wirkt sich zu hoch oder zu niedrig aus.
Zu hohe Viskosität:
Eine zu hohe Getriebeölviskosität beeinflusst nicht nur die Wirkung des Niedertemperaturstarts, sondern erhöht auch den Laufwiderstand des Motors, was sich sowohl auf die Leistung als auch auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt.
Viskosität ist zu niedrig:
Bei einer zu niedrigen Viskosität des Getriebeöls kann es leicht zu Rissen im Ölfilm oder zu einer Abnahme der Festigkeit kommen, was die Verschleißfestigkeit des Lagers erhöht und die Lagerlebensdauer bis zu einem gewissen Grad verringert.


