Automobilstrukturrahmen BASF A3EG10 PA66, hohe Belastung ohne Verformung

Automobilstrukturrahmen BASF A3EG10 PA66, hohe Belastung ohne Verformung

Der unsichtbare Wächter des Automobilgerüsts: die schwierige Wahl bei hoher Belastung. Im Präzisionssystem der Automobilindustrie ist das Strukturskelett wie ein Skelettsystem, das das Gewicht der Karosserie trägt, Kollisionsenergie verteilt und für die Koordination verschiedener Komponenten sorgt. In diesem langwierigen Kampf um Festigkeit und Stabilität wird ein PA66-Material (Polyamid 66) namens A3EG10 mit seinen einzigartigen Eigenschaften zum „unsichtbaren Wächter“ wichtiger Komponenten. Der Automobilstrukturrahmen „Dinghaishenzhen“ muss unter Hochlastszenarien mehreren Belastungen wie Motorvibrationen, Straßenunebenheiten und Passagierlasten über einen langen Zeitraum standhalten. Insbesondere in Kernteilen wie dem Aufhängungssystem, den Motorhalterungen und den Fahrgestellträgern müssen die Materialien eine extrem hohe Ermüdungsbeständigkeit und Steifigkeit aufweisen. A3EG10 PA66 bildet durch das optimierte Design der Molekülkette eine dichte Kristallstruktur, die es ihm ermöglicht, auch unter anhaltend hohen Belastungen seine Dimensionsstabilität aufrechtzuerhalten. Experimentelle Daten zeigen, dass sich das Material in einem Ermüdungstest, der einen zehnjährigen Nutzungszyklus simulierte, um weniger als 0,5 % verformte, was die Grenzen herkömmlicher Metalle und gewöhnlicher Kunststoffe weit übersteigt und eine grundlegende Garantie für „Anti-Verformung“ für Automobile darstellt. Doppelter Hitze- und Krafttest. Wenn ein Auto fährt, kann die Temperatur im Motorraum auf über 150 °C ansteigen, während die Tiefsttemperatur im nördlichen Winter bis zu -40 °C betragen kann. A3EG10 PA66 erhöht die Wärmeformbeständigkeit durch Zugabe einer speziellen Glasfaserverstärkung auf 260 °C und behält gleichzeitig die Schlagzähigkeit bei -40 °C bei. Dank dieser Eigenschaft, „keine Angst vor Hitze und Kälte“ zu haben, eignet es sich gut für Hochtemperaturkomponenten wie Motorlager und Getriebehalterungen. Selbst bei extremen Temperaturunterschieden können Strukturlockerungen oder Risse durch thermische Ausdehnung und Kontraktion vermieden werden. Die Balance zwischen Leichtgewicht und Festigkeit Im Zeitalter der New-Energy-Fahrzeuge ist Leichtgewicht der Schlüssel zur Verbesserung der Batterielebensdauer. Die Dichte von A3EG10 PA66 beträgt nur 1/5 der von Stahl, kann jedoch durch Faserverstärkung einen mit Metall vergleichbaren Biegemodul erreichen. Beispielsweise wird nach der Verwendung dieses Materials im Federungssystem eines bestimmten Automodells das Gewicht um 40 % reduziert und die Schlagfestigkeit um 25 % erhöht, was direkt das Fahrverhalten und den Energieverbrauch des Fahrzeugs optimiert. Diese Eigenschaft der „Gewichtsreduzierung ohne Masseverlust“ macht es zu einem wichtigen Treiber für den Leichtbau im Automobil. Vom Motorraum bis zum Fahrgestell, von herkömmlichen Kraftstofffahrzeugen bis hin zu Fahrzeugen mit neuer Energie definiert A3EG10 PA66 mit seinem Kernvorteil „hohe Belastung und keine Verformung“ die Grenzen der Automobilstrukturmaterialien neu. Es ist nicht nur „Leistung“ in den Händen von Ingenieuren, sondern auch der unsichtbare Grundstein für die Sicherheit und Effizienz von Kraftfahrzeugen. Mit jeder sanften Fahrt schreibt es stillschweigend ein innovatives Kapitel in der Materialwissenschaft.

Automobilstrukturrahmen BASF A3EG10 PA66, hohe Belastung ohne Verformung

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