LED-Leuchten und Xenon-Leuchten werden in verschiedenen Umgebungen verwendet, und auch die Helligkeit ändert sich. Im Vergleich zu den beiden Arten von Leuchten sind die LED-Leuchten besser und die Helligkeit heller. Bei einigen Straßenbedingungen ändert sich jedoch auch die Helligkeit der beiden Lichtarten.
LED-Leuchten haben beim Fahren bei normalem Wetter eine relativ hohe Farbtemperatur, was den Menschen ein helleres Gefühl vermittelt. Wenn das Fahrzeug beispielsweise in rauen Umgebungen wie Dunstwetter, Regensturmwetter, Sandsturmwetter usw. fährt, ist der Erkennungsgrad von LED-Scheinwerfern höher. Wenn es jedoch längere Zeit verwendet wird, verschlechtert sich die Wärmeableitungskapazität und die Scheinwerfer werden heiß, aber diese Situation wirkt sich nicht auf die Helligkeit aus und ist auch heller als die Xenon-Scheinwerfer.
Wenn die Xenon-Scheinwerfer verwendet werden, ist der Farbton der Xenon-Scheinwerfer weiß und die Fokussierfähigkeit ist relativ schwach. Normal fahrende Fahrzeuge können auf der Straße gefahren werden. Bei besonderem Wetter gibt es keinen LED-Scheinwerfer mit hoher Helligkeit.
Der Unterschied zwischen Xenon-Scheinwerfern und LED-Scheinwerfern
1. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Leuchtgeschwindigkeit von Xenon-Scheinwerfern und LED-Scheinwerfern. Die Beleuchtungsgeschwindigkeit von LED-Scheinwerfern ist augenblicklich, was relativ schnell ist. Xenon-Scheinwerfer brauchen in der Regel 2 bis 3 Sekunden zum Aufleuchten. kann beleuchtet werden.
2. Es gibt einen großen Unterschied in Material und Struktur von Xenon-Scheinwerfern und LED-Scheinwerfern. LED-Scheinwerfer gehören zu einer einzigen Struktur und verwenden Halbleitermaterialien. Die Xenon-Scheinwerfer bestehen aus speziellen Materialien und schalten sich automatisch aus, wenn die Scheinwerfer ausfallen.
Wenn die beiden Arten von Leuchten verwendet werden, können sie nicht an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden, und die spezifische Situation sollte entsprechend der Verwendung des Fahrzeugs bestimmt werden.


