Egal ob Automatik- oder Handschaltgetriebe, das Getriebeöl sollte regelmäßig gewechselt werden. Wenn Sie warten, bis das Getriebe Auffälligkeiten oder Fehlfunktionen wie Getriebefrust, hohe Temperatur aufweist, und dann das Öl wechseln, ist dies zwar eine Abhilfe, aber nicht wirtschaftlich. Es gibt derzeit zwei Möglichkeiten, das Getriebeöl zu wechseln, zum einen den Schwerkraftwechsel und zum anderen den zirkulierenden Motorölwechsel.
Getriebeölwechselzyklus
Hersteller empfehlen generell, das Getriebeöl alle 60.000-80.000 Kilometer oder ca. 2-3 Jahre zu wechseln. Auch wenn das Getriebe wartungsfrei ist, sollte das Öl regelmäßig gewechselt werden. Wenn das Getriebe längere Zeit nicht gewartet wird, ist es wahrscheinlich, dass die Filterleistung des Filterelements stark reduziert wird, was dazu führt, dass das Getriebe die Gänge nicht reibungslos schaltet und sogar einige Gänge verschwinden.
Wie wechselt man am besten das Getriebeöl?
Unvollständiger Schwerkraftölwechsel ist für viele Autobesitzer ein Wirrwarr. Wenn Sie einen gründlichen Ölwechsel des Getriebes wünschen, können Sie nur das Öl der Fahrradmaschine wechseln. Auch wenn die Fahrradmaschine viel Öl zum Ölwechsel benötigt, sind die Kosten höher, aber es gibt einen weiteren Vorteil, dass der Besitzer den Wartungszyklus des Getriebes entsprechend verlängern kann.
Welches Schmieröl soll ich beim Getriebeölwechsel wählen?
Besitzer können das Original-Spezialöl für das Modellgetriebe wählen, der Preis wird jedoch höher sein. Um Geld zu sparen, können wir Getriebeöle von Fremdmarken wählen, solange die Parameter stimmen und den Leistungsanforderungen des Getriebes entsprechen, dann sind diese preisgünstigen Öle auch eine gute Wahl und verursachen keine Schäden an der Automatik Getriebe.


